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Kategorie: Architektur

Saubere Weine und eine ehrliche Küche: Hier ist alles Detox, nur eben mit einem Gläschen Naturwein, denn den betrachtet man als Grundnahrungsmittel.

erschienen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung am 7. Juni 2020

Fenster zum Innenhof

Große Visionen trotzen kleinem Budget: In London wandelt sich eine alte Molkerei zum immergrünen Wohnensemble mit Industrie-Flair und virtuosen Details

Fast hätte sie verpasst, einen Blick durch das unscheinbare Metalltor zu werfen – fast wäre sie einfach weitergegangen. Dass Beth Dadswell eines Tages während eines Spaziergangs durch East Dulwich die ehemalige viktorianische Molkerei entdeckt hat, verdankt sie ihrer ausgeprägten Spürnase für verborgene Kleinode. Das undichte Dach, der baufällige Bestand: völlig egal! Die britische Interieur-Spezialistin erkennt sofort das Potenzial des verfallenen Gebäudes. Zusammen mit ihrem Mann Andrew Wilbourne stellt sie sich vor, den jahrzehntelang vernachlässigten Innenhof in einen wild begrünten, malerischen Hofgarten umzugestalten, wie man ihn aus Paris oder Mailand kennt. Die beiden glauben an ihre Vision, verkaufen ihr Haus in West Dulwich und planen mit einem befreundeten Architekten die Umbaumaßnahmen – zwischendurch wohnen sie auf einer Baustelle. Die pure Schönheit des Ortes wird behutsam bewahrt, seine verblassten Qualitäten wiederbelebt. Der Zweckbau verwandelt sich ein wohnliches Zuhause.

Beth Dadswell und Andrew Wilbourne arbeiten vor allem mit erlesenen Materialien und kluger Lichtführung. Sie kombinieren den industriellen Charme der alten Gemäuer und Rippendecken mit zeitgemäßen Einbauten und Oberflächen, Armaturen und Beschlägen aus Messing und belgischem Kalkstein. Pudrige Töne treffen auf dunkle Akzente, während durch die raumhohen Stahlfenster viel Licht ins zuvor so düstere Innere gelangt.

Beide Etagen verfügen über eine Fußbodenheizung, wobei die neu verlegten Mikrozementböden im offenen Wohnzimmer, in Wohnküche, Büro und Gäste-Bad robuster und günstiger sind als das gealterte Eichenparkett im Obergeschoss. Unter dem Gambrel-Dach befinden sich das Schlafzimmer der Eltern, das Kinderzimmer und jeweils ein En-suite-Duschbad. Weil die Räume im Erdgeschoss übergangslos ineinanderfließen, fühlt sich das Haus größer an, als es ist. Die maßgeschneiderten Stauraumlösungen in Warmgrau ließ Beth nach Eigenentwürfen von einem Tischler ausführen, mit dem sie schon lange zusammenarbeitet. Ihr absoluter Lieblingsplatz? Der Blick vom Esstisch durch das Wohnzimmer hinaus ins Grüne. Abends verzaubert der Innenhof mit seinen vielen Lichtern besonders.

erschienen in Schöner Wohnen Magazin Juli 2020

imperfectinteriors.co.uk

Radikale Reflexionen

Giò Forma hat in der arabischen Ruinenstadt Al-`Ula mit der Maraya Concert Hall eine paradoxe Illusion erschaffen: Der verspiegelte Kubus des Mailänder Studios wird in der Wüstenkulisse zu einer Bühne für Sand, Felsen und vorbeiziehende Wolken.

Maraya Concert Hall von Giò Forma für die Royal Commission of Al-Ula, Foto: Giò Forma

Die Wüste als Kontext fasziniert viele Architekten und Künstler, der Spiegel als Medium ebenso. Florian Boje, Gründungspartner von Giò Forma Architects Designers & Artists, erklärt das Konzept für die Konzerthalle Maraya als „Versuch, eine Nicht-Architektur zu bauen“: Es sollte kein eigenes Statement, sondern in erste Linie Harmonie zwischen Gebäude und Landschaft entstehen. Auch wenn die Wüste in Saudi-Arabien dazu einlade, eine Skulptur zu entwerfen, müsse man als Architekt diesem Drang widerstehen, um den Charakter der Landschaft zu erhalten, meint Boje. Baukunst wird zur Negation der Negation: eine doppelte Verneinung.

Das Projekt der Maraya Concert Hall beginnt mit einem temporären Vorläufer. 2018 hatte Giò Forma im Auftrag der Royal Commission of Al-Ula (RCU) zunächst eine Festivalinstallation in Al-`Ulas Ausgrabungsstätte Mada’in Salih gebaut, die so großen Eindruck hinterließ, dass die königliche Kommission ein Jahr später einen permanenten Veranstaltungsort errichten wollte. Mit der Idee einer kompletten Spiegelhülle entschied das Team von Giò Forma auch die zweite Ausschreibung für sich, und lieferte den Namen gleich mit. „Maraya“ ist arabisch und bedeutet Reflexion, Spiegel. Eine verspiegelte Oase für Kultur, Konzerte, Konferenzen, mit Restaurant und Bar. Der Solitär mit einer Kantenlänge von 100 Metern stört den imposanten Eindruck der Felsformationen nicht, sondern verzaubert die traumhafte Landschaft mit ihren Farbspielen von tiefburgunderrot bis fast weißlich beige – je nachdem, wie die Sonne am Himmel steht. Die Fassade löst die Kubatur auf und erweckt eine optische Täuschung, die wie eine Fata Morgana am Horizont flirrt.

Mit seiner vorislamischen Geschichte stellt Al`Ula einen Ort mit besonderer Bedeutung dar. Mada’in Salih zählt als Nekropole der Nabatäer, die vor 2.000 Jahren um die 100 Monumentalgräber in die bizarren Felsformationen aus gepresstem Sandstein gehauen haben, zum Weltkulturerbe der Unesco. Die junge Tourismusregion gleicht in ihrer Größe einem Land wie Belgien – eine „Stadt im Werden“ betont Florian Boje, der auch den Bau des Flughafens in Al`Ula betreut hat. Viel Zeit blieb nicht. Die Reisesaison geht von Dezember bis März und so wurde keine 70 Tage nach Entwurfspräsentation die Konzerthalle eröffnet. Konstruktiv besteht der Kubus aus einem Stahlgerüst, das von innen und außen verkleidet ist. Für die vorgehängten, hinterlüfteten Fassaden suchten die Architekten große Spiegelverkleidungen, die sowohl Hitze als auch Kälte und Sandstürmen standhalten können. Gemeinsam mit Guardian Glass entwickelten sie dafür ein neues Spiegel-Paneel. Alle 3.000 Elemente wurden vortemperiert, damit sie in kleine Stücke brechen. Feine Kanten offenbaren die Konturen des 26 Meter hohen Kubus. Gioforma bedachten auch Sichtachsen und Perspektiven, denn der Spiegel reflektiere zwar aus der Nähe spannend, aus der Entfernung aber weniger. Da die Fassadenelemente nicht zu 100 Prozent flach sind, ergibt die Reflexion keine simple Replik, sondern schafft eine eigene Dimension.

Innen wird der Neubau zur Höhle: Organisiert über drei Etagen, sind die Räume weitestgehend von der Außenwelt abgeschirmt. Allein der Bühnenapparat kann sich mit seiner Umwelt verbinden. Weil sich die Hinterwand über eine Länge von 50 Metern als Schiebetor öffnen lässt, verortet die Wüste als natürliche Kulisse die Konzerthalle im Raum. Während der Vorstellung kann der Sand bis in den Publikumsraum reichen, in dem 550 Zuschauer Platz finden. Dazu passt die parametrische Gestaltung der Holzelemente oberhalb der Tribüne, mit denen die Designer die geologischen Sandschichten imitieren. „Für uns ist alles Bühne, auch ein Gebäude“, sagt Florian Boje.

erschienen bei www.stylepark.com

Maraya Concert Hall von Giò Forma für die Royal Commission of Al-Ula, Foto: Giò Forma
Maraya Concert Hall von Giò Forma für die Royal Commission of Al-Ula, Foto: Giò Forma

Das Baum-Haus

Weil die knorrige Steineiche dem Hanggrundstück seinen Charakter verleiht, integrierten die Architekten den alten Baum nicht nur prominent in das Wohnhaus, sondern benannten auch das gesamte Projekt nach ihm: Casa de la Encina


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Man sieht zunächst nicht mehr als einen flachen Bungalow, der mit seinen massiven Betonkanten das Panorama einklammert – der Rest des Hauses verschwindet unsichtbar im Hang. Für Aranguren + Gallegos Arquitectos war genau das ihr zentrales Entwurfsmotiv: eine starke Verbindung zwischen dem Wohngebäude und den Felsen des Monte Abantos. Sie antworten auf das abfallende Gelände mit dem Konzept einer zeitgemäßen Betonstruktur, die sich in die Landschaft hineinfaltet und deren Gestalt nachzeichnet. Das dreiseitige Hanggrundstück liegt keine 50 Kilometer nördlich von Madrid und bildet eine von Kiefernwald umgebene Lichtung – die Bauherren haben es in enger Absprache mit María Aranguren und José González Gallegos ausgesucht. „Die beiden sind gute Freunde von uns“, erzählen die Architekten. „Außer diesem Landhaus hat die Familie auch noch ein Stadtdomizil in Madrid, wo die beiden Töchter studieren.“ In der Casa de la Encina wollen die Bauherren nach und nach mehr Zeit verbringen, bis sie eines Tages ihren Wohnsitz dauerhaft hierhin verlegen. Deshalb sollte der Neubau am Südhang des Monte Abantos nicht nur ein Haus für die Wochenenden oder Ferien werden, sondern ein Zuhause.

Indem sich das untere Geschoss aus dem Hang hin­ ausdreht, entsteht auf seinem Dach eine zusätzliche Gartenfläche. Sie erweitert einerseits die Terrasse, andererseits verbirgt sich hinter der Zickzack­-Geste der begrünten Dachflächen ein architektonischer Trick: Schließlich konnten José González Gallegos und María Aranguren durch die bepflanzten Gründächer das vom Bauamt gewünschte Satteldach umgehen. Da der Neubau in unmittelbarer Nähe zum Unesco­-Welterbe der königlichen Klosterresidenz El Escorial steht, mussten die Architekten neben kommunalen Bauvorschriften auch den Anforderungen des nationalen Kulturerbes gerecht werden. „Alle Gebäude in der Nachbarschaft haben traditionelle Schrägdächer mit Schieferziegeln“, erzählt das Duo. „Nach verschiedenen Diskussionen konnten wir uns mit der Kommune auf die Lösung eines ,Gründachplatzes‘ einigen, da diese durch einen respektvollen Umgang mit der Umgebung überzeugte.“ Gleichzeitig bezieht sich der Neu­bau in seiner Farbigkeit auf die monumentale Renaissance­-Anlage El Escorial und schlägt so eine Brücke zu seiner historischen Umgebung.

Dass Architekten und Bauherren miteinander befreundet sind, zeigt sich als Vorteil – auch weil Aranguren und Gallegos die Eigentümer an dem Entwurf von Beginn an teilhaben lassen. Durch das wechselseitige Zusammenspiel von Planer­ und Bewohnerseite entwickelt sich ein spannungsvolles Gesamtkunstwerk: eine Synthese aus Architektur und Natur. „Das Haus ist von Wald umgeben und integriert ihn. Es wird Teil der Landschaft, ohne sie zu überlappen“, erklärt María Aranguren. Wie eine große Bühne öffnet sich im Obergeschoss der Wohnbereich mit großen Glasfronten auf der Südseite zur Landschaft. (…)

erschienen in HÄUSER Magazin Juni/Juli 2020

Die Entfremdung der Dinge – Trace Space


erschienen im Baumeister Architekturmagazin, April 2020,
Spielräume: Architektur für Kinder


www.baumeister.de

Erzählung in Kirschrot

Ein Bekenntnis zur Farbe und Fassade: Mit der kürzlich fertiggestellten Wache Wilrijk der Feuerwehr Antwerpen gelingt dem Rotterdamer Studio Happel Cornelisse Verhoeven Architecten eine reizvolle Variante von „architecture parlante“.

Foto: Karin Borghouts

Sobald ein paar Wolken vorbeiziehen, verändert sich die Fassaden der neuen Feuerwache in Antwerpen-Wilrijk. Diesen Effekt erzielen die Architekten durch die kirschrot glasierten Ziegel. Je nach Wetterlage spiegeln sie das Tageslicht wider – mal strahlen Steine in der Sonne, mal funkeln sie düster. Weil die Gegend rund um die Verkehrsachse Gaston Fabrélaan nicht besonders ansehnlich ist, wollte das Architektentrio einen starken Akzent setzen. In der typisch belgischen Hauptstraße reihen sich Ziegelbauten aneinander – der neue Nachbar integriert sich selbstbewusst in das Umfeld. „Eine Feuerwache ist ein sehr funktionales Gebäude, aber dabei darf man nicht die emotionalen und gesellschaftlichen Aspekte vergessen“, meint der Projektarchitekt Floris Cornelisse. Sonst entwerfen HCVA gerne stille, bescheidene und zurückhaltende Bauten. Hier ist es anders.

Im Portfolio von HCVA findet sich bisher noch keine Feuerwache. Die drei Partner Ninke Happel, Floris Cornelisse und Paul Verhoeven wollen sich bewusst nicht auf eine Bauaufgabe fokussieren. So kommt es, dass 2020 neben dem Brandweerpost auch ein Museum und eine Brücke der Architekten eingeweiht werden. Verbindendes Element bei diesen sehr unterschiedlichen Typologien sind weder Material noch Funktion, sondern die architektonische Grundauffassung: Ein Gebäude verstehen die jungen Niederländer als Erzählung. „Architecture parlante“ nannte das Claude-Nicolas Ledoux (1736–1806): eine sprechende Architektur, bei der Form und Erscheinung die Funktion offensichtlich lesbar machen, mögen auch die drei jungen Architekten. Als Post-Superdutch-Generation entwerfen sie mit einem anderen Sound als Büros wie OMA, MVRDV oder Mecanoo. „Wir materialisieren nicht das Konzept – wir konzeptualisieren das Material“, zitiert Cornelisse den Architekten Jan Peter Wingender. MEHR…

Zwischen den Regalen

Der Suhrkamp Verlag hat seinen neuen Hauptsitz in Berlin-Mitte bezogen. Entworfen wurde das Betonensemble als eine sorgfältige Stadtreparatur von Roger Bundschuh. Das Innenleben des Verlagshauses hat das Team von Kinzo geplant. (…) Die konisch geformten Etagengrundrisse ergeben sich aus der stadtplanerischen Setzung – die Architektur erinnert selbst an eine überdimensionale doppelte Regalreihe. Roger Bundschuh geht es dabei, wie schon zuvor beim benachbarten L40, um eine Auflösung des Blockrands. Das neue Haus soll eben nicht wie der Poelzig-Bau sein, der an dieser Stelle einmal stand, sagt Bundschuh, sondern das genaue Gegenteil: „Kein Blockrand, kein enger Hinterhof.“ Stattdessen öffnet sich sein Entwurf zum Rosa-Luxemburg-Platz und zur Linienstraße. „Es gibt keine Schauseite und keine Rückseite, der städtische Raum umgibt das Gebäude.“ Während die dunkle Fassade des L 40 gegenüber als markanter Monolith den Stadtraum bespielt, bezieht sich der Suhrkamp-Neubau mit seiner hellen, warmen Betonfassade in Form und Farbigkeit auf den Bühnenturm der Volksbühne. Noch sind die Außenanlagen nicht endgültig fertiggestellt. Im Innern wird dagegen bereits am nächsten Kapitel der Geschichte des Suhrkamp-Verlages geschrieben.

Zum gesamten Artikel, erschienen bei www.stylepark.com

Mandeville Canyon


Hier folgt die Architektur der Umgebung: Ron Radziner hat in einem Waldhang zwischen Mandeville Canyon und Santa Monica Mountains ein archaisches Haus für seine Familie gebaut, das in einem definierten Gleichgewicht mit der Natur steht. Nebenbei erinnert es an einen bewohnbaren Tempel – und ist ein Ort der Ruhe…

erschienen in HÄUSER Magazin Januar 2020

Spurensuche in Beton

Eingeschlagene Fenster, zugewachsene Fassaden, Wasserschäden, Graffiti und weitere Souvenirs des jahrelangen Leerstands begrüßten die Architekten und Bauherren bei ihrem ersten Besuch. Ein trügerisches Bild. „Die Substanz war in einem ein- wandfreien Zustand, wie ein Gutachter feststellen konnte“, erzählt Sandra Scheffl, die zusammen mit Xaver Egger für Entwurf und Planung verantwortlich zeichnet. Auch wenn die Bauherren kurz über einen Abriss nachdachten, entschieden sie sich für eine Sanierung mit Umbaumaßnahmen. Gebäude und Grundstück im Berliner Vorort Zehlendorf hatten sie im Internet entdeckt. Dass es zuvor zu keinem Verkauf kam, verdanken sie der unvorteilhaften Parzellengröße: Erst zwei sogenannte Stadtvillen hätten sich für Investoren gerechnet, aber nicht gepasst. Sonst hätte die ehemalige Druckerhalle aus den Siebzigerjahren wohl längst etwas Neuem weichen müssen. Für das Büro SEHW Architektur aber passte die Umwandlung des ehemaligen Gewerbebaus in ein familiengerechtes Wohnhaus ins Portfolio. „Es gibt kaum ein Gebäude, aus dem man nichts machen kann“, ist Egger überzeugt. Bauen im Bestand ist für ihn und sein Team eine Frage der Haltung. Seine Leidenschaft gilt „vermeintlichen hässlichen Entlein“ wie der Zehlendorfer Druckerei, aus denen er mit Verve herauskitzelt, was an Potenzial in ihnen steckt. „Häutung“ nennt Xaver Egger diesen Prozess. (…)

erschienen in HÄUSER Magazin Oktober/November 2019

Silicon Hill in Kopenhagen

erschienen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, von Stephan Burkoff & Jeanette Kunsmann


Wie ein gigantisches Tier mit dampfendem Rüssel erhebt sich dieser ungewöhnliche Bau nördlich der Kopenhagener Innenstadt. In seinem Bauch befindet sich die städtische Müllverbrennungsanlage mit integriertem Wärmekraftwerk. Und auf seinem Rücken? Drei Ski-Pisten für Anfänger und Fortgeschrittene, insgesamt 450 Meter lang. Architekt des Tieres, ist der Däne Bjarke Ingels, er ist für Überraschungen und Größenwahn bekannt. Dieses Mal kombiniert er spielerisch Nutzungen miteinander, die sich bisher ausgeschlossen haben: Müllentsorgung und Erholung. Spaß und Nachhaltigkeit…