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Kategorie: Stadt

Silicon Hill in Kopenhagen

erschienen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, von Stephan Burkoff & Jeanette Kunsmann


Wie ein gigantisches Tier mit dampfendem Rüssel erhebt sich dieser ungewöhnliche Bau nördlich der Kopenhagener Innenstadt. In seinem Bauch befindet sich die städtische Müllverbrennungsanlage mit integriertem Wärmekraftwerk. Und auf seinem Rücken? Drei Ski-Pisten für Anfänger und Fortgeschrittene, insgesamt 450 Meter lang. Architekt des Tieres, ist der Däne Bjarke Ingels, er ist für Überraschungen und Größenwahn bekannt. Dieses Mal kombiniert er spielerisch Nutzungen miteinander, die sich bisher ausgeschlossen haben: Müllentsorgung und Erholung. Spaß und Nachhaltigkeit…

Heimweh kennt kein Alter

Meine Schwester sitzt in L.A. am Strand und hat extrem schlechte Laune. Die Sache mit Kalifornien hat sie sich irgendwie anders vorgestellt. Als wir telefonieren, rauscht es im Hintergrund. Nicht etwa das Meer, die Autobahn: sechsspurig! Man darf für seinen Ausflugstag am Strand weder Essen noch Getränke mitbringen, Rauchen und Alkohol kann man allgemein vergessen, zum Surfen ist es noch zu kalt. Aber das ist es nicht einmal, was sie so stört. Auch nicht, dass alles das Zehnfache kostet und nicht mal die Hälfte wert ist. „Hier ist einfach alles Fake, wirklich alles“, erklärt sie entsetzt und hustet in ihr Smartphone. „Das Essen, die Häuser, die Menschen, einfach alles.“ Aber nicht nur das Essen hinterlässt einen faden Geschmack. Sie sind durch Asien und Afrika gereist, in Amerika nehmen beide über fünf Kilo ab. In zehn Tagen.

Es tut mir unendlich leid. Ich weiß, wie groß ihre Sehnsucht nach diesem Ort war. Seitdem sie 13 ist, wollte sie schon immer noch L.A. – 17 Jahre später feiert sie dort ihren 30. Geburtstag am Strand und wünscht sich lieber zurück nach Hause, nach Neapel. Heimweh. Manchmal passiert einem das. Sie hatten einfach die Entfernung unterschätzt: geografisch wie kulturell. Das kann einem überall passieren: Dann steht man also eines Tages endlich in Marrakesch, in New York, in Tel Aviv, in Florenz, in Peking, am Schwarzen Meer, in Reykjavik, in Lissabon, in Berlin an diesem entfernten Ort, nach dem man sich schon lange gesehnt hatte, und ist einfach nur enttäuscht. Natürlich, weil man sich selbst getäuscht hat. Weil man sich täuschen lassen wollte. Weil Reisen mehr als eine Postkarte ist. Weil die Phantasie eben doch besser ist, als die Wirklichkeit. Nur bräunen kann man sich in ihr noch nicht.

Die Japaner haben einen Namen dafür. Sie sprechen vom Paris-Syndrom, wenn die Erwartung eines Reisenden mit der Realität des Ziels so stark auseinanderfällt, dass sich sogar eine vorübergehende psychische Störung einstellen kann. Da man schließlich kein kleines Kind mehr ist, weint man sein Heimweh nur ganz leise ins Kopfkissen und versucht das Beste aus der Situation zu machen. Darf dann nur nicht regnen, das spült die Stimmung gleich wieder auf unter Null. Meine Schwester denkt an Mexiko. Dort war sie vorher, da war es schön. Das Essen, die Maja-Ruinen, die Menschen. „Ich weiß ehrlich nicht, was wir hier in L.A. die letzten Tage gemacht haben.“ Sie seufzt und lächelt dabei ins Display. „Ich habe ja nicht einmal ein Buch dabei!“ Immerhin kann sie noch Lachen. Und ich denke: Zum Glück reist ihr nur zu zweit, ohne Kinder: Dann wird jede Reiseenttäuschung kombiniert mit schlechtem Wetter schnell zu einer extrem kostspieligen wie nervenaufreibenden Höllentortur. So viel Uno kann man gar nicht spielen.

Fremd sein. Fremder sein. Reisen bildet. – „Und der Rückflug?“ – „Geht erst in zehn Tagen!“ Immerhin kann man sich bei solchen Reisen vielleicht zu sich selbst finden. „Europa ist einfach am Geilsten“, ruft meine Schwester noch zum Abschied ins Telefon. Dann bricht die Verbindung ab.

Disneyland Berlin

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Der Barcelona-Pavillon: Ausstellungsraum zwischen Wohn- & Konstruktionsmodell

Der Barcelona-Pavillon – die gefeierte Architektur des 20. Jahrhunderts, das Schlüsselprojekt der Moderne – weckte zu seiner Entstehungszeit nur geringes Interesse. Knapp sieben Monate stand er während der Weltausstellung 1929 in Barcelona – und wurde übersehen. Nur wenige verirrten sich in den modernen Glaskasten, die meisten nahmen ihn gar nicht erst wahr. Direkt nach dem Ende der Ausstellung wurde er abgebaut und seine wertvollen Baumaterialien nach Deutschland zurückgebracht. Lediglich die Fotos des Pavillons, die Mies sorgfältig ausgewählt hatte, überdauerten die Zeit. Sie machten ihn in den fünfziger Jahren – in der Folge der großen Mies-Ausstellung im MoMA 1947 – populär. Im Laufe der folgenden Jahrzehnte entwickelte sich eine so große Sehnsucht, dass man den Pavillon 1986, in dem Jahr, in dem Ludwig Mies van der Rohe seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte, in Barcelona rekonstruieren ließ. Die Architekturtheoretikerin Beatriz Colomina beschreibt die Schwierigkeit dieser Rekonstruktion (durch die Architekten Ignasi de Solà-Morales, Christian Circi und Fernando Ramos) vor dem Hintergrund, dass die Pläne des Gebäudes oft gar nicht mit den Fotos, die man von ihm hatte, übereinstimmen. Zudem war Mies – Barry Bergdoll zufolge – zur Bauzeit des Barcelona-Pavillons mit der Technik des Stahlbaus noch kaum vertraut, sondern eignete sich dieses Wissen erst in den USA mit Besuchen bei der Stahlindustrie an. Zu den Interpretationen im Diskurs um den Barcelona-Pavillon – als Raum, der lediglich Architektur ausstellt oder als Modellarchitektur für ein Wohnhaus (Colomina) – gesellt sich nun also auch die Frage, ob es sich hier nicht auch um ein Modell für die Konstruktionstechnik des Stahlbaus handelt. Enttäuschend: In seinem städtischen Kontext geht der Pavillon unter. Darf oder sollte man, wenn man ein so bedeutendes Gebäude rekonstruiert, sich dann nicht einen geeigneteren Standort suchen? (jtkn)

Wer nicht artig ist, kommt ins Bauhaus!

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Das Bauhaus und seine Weltkulturerbestätten in Weimar und Dessau
von Luise Rellensmann und Jeanette Kunsmann
veröffentlicht in: UNESCO Weltkulturerbe. Eine Deutschlandreise

So manche Professoren werden sich in Weimar schon ordentlich die Knie gestoßen haben. Zumindest solche, die die Gropius-Professur der Bauhaus Universität innehaten: Ihr Büro ist das Direktorenzimmer des Bauhaus-Gründers. Der massive Schreibtisch und der kantige Stuhl von Walter Gropius sind speziell an dessen Körpergröße angepasst – gerade einmal 1,50 Meter maß der „Giftzwerg“, wie er hinter seinem Rücken oft genannt wurde. Hier in dem kleinen Raum im zweiten Stock saß Gropius und empfing in der gelben Sofa-Ecke seine Studenten, die später die Bauhaus-Lehren von Chicago bis Tel Aviv verbreiten sollten.

Weimar gilt als die Wiege der Bauhaus-Schule, die in Dessau groß wurde und 1933 von Berlin aus die ganze Welt eroberte. In der Klassik-Stadt symbolisiert Henry van de Veldes Kunstgewerbeschule den Aufbruch in die Moderne; die eigentliche Ikone des Bauhauses findet man aber in Dessau: In der einstigen Industrie- und Arbeiterstadt ließ Gropius 1925/26 den Flügelbau mit der berühmten Vorhangfassade errichten. Seit 1996 stehen die Hinterlassenschaften des Bauhauses in Weimar und Dessau unter dem Schutz des Weltkulturerbes und haben sich in den letzten Jahren als beliebtes Ausflugsziel etabliert. Spätestens seit dem Jubiläumsjahr 2009 boomt der Denkmal-Tourismus. Heute profitieren beide Städte von dem Erbe der Baushäusler, die der Bevölkerung in Dessau und Weimar früher ein Dorn im Auge waren.

„Das Bauhaus stinkt“ hieß es etwa in Weimar, wo Spaziergänger den glatzköpfigen Bauhaus-Guru Johannes Itten und seine Schüler im Ilmpark beobachten konnten. Aufgrund der vegetarisch-würzigen Ernährung umwehte die Gruppe stets eine Knoblauchfahne, wenn sie nackt mitten im Park ihre Atemübungen zelebrierte. Ungezogene Kinder wurden damals ermahnt: „Wer nicht artig ist, kommt ins Bauhaus!“

Auch in Dessau stieß die Gropius-Schule auf Unverständnis. Auf der grünen Wiese errichtet, musste das Bauhausgebäude für viele Zeitgenossen wie ein Ufo gewirkt haben. Die Meisterhäuser waren als Musterhäuser für modernes Wohnen dem Zeitgeist um Längen voraus – unter Laien galten sie als kalt und ungemütlich. Selbst Bauhausmeister Wassily Kandinsky, der die modernen Räume mit Jugendstil-Möbeln schmückte, geriet darüber mit Gropius immer wieder in heftige Diskussionen.

Heute sind es vor allem die schlichten Gebäude wie die Meisterhäuser, die Besucher in die schrumpfende Stadt im Osten Deutschlands locken. Das frisch sanierte Ensemble der „Hochschule für Gestaltung“ ist seit 1994 Sitz der Stiftung Bauhaus Dessau und bietet Touristen in Gebäudeführungen die Möglichkeit, in die denkmalgeschützten Räume einen Blick zu werfen. Große Glasfronten, Vorhangfassaden, Einbauküche und Schiebetüren – die Modernität des fast 90 Jahre alten Campus beeindruckt. Mit etwas Phantasie kann man sich das Campusleben der rund 200 Studenten vorstellen, die in den Jahren von 1925-1931 in den für die damalige Zeit komfortablen Balkonzimmern wohnten und ihr Feierabend-Bier am liebsten auf der eigens für sie angelegten Dachterrasse genossen. Ein kleiner Aufzug auf das Flachdach, erleichterte den Studentenalltag: Er hat die exakte Größe einer Kiste Bier.

Leider dürfen die Welterbe-Besucher weder Dach noch Balkone betreten. „Die Brüstungshöhe entspricht nicht mehr der heutigen DIN-Norm, sie ist 20 Zentimeter zu niedrig“, heißt es in der Führung. Sandalenbestückte Füße in weißen Socken huschen über den Linoleumboden, fotografieren darf man nur mit besonderer Genehmigung. Das Bauhaus in Dessau ist ein Museum, eine Puppenstube, ein konserviertes Denkmal; für Lebendigkeit sorgen an schönen Sommertagen die munteren Ausflügler auf den wenigen Bierbänken vor dem Eingang des Hauptflügels.

Die Bauhaus-Uni in Weimar hingegen steht nicht nur den Studenten Tag und Nacht offen. Während im Innenhof gegrillt wird, arbeiten angehende Architekten in den legendären Atelierräumen noch an ihren Entwürfen, woanders findet ein Symposium statt. Seitdem die Bauhaus-Uni 2011 als internationale Hochschule gekürt wurde, kann sie sich vor Bewerbungen aus dem Ausland kaum retten. Für interessierte Besucher bietet die Uni den Bauhaus-Spaziergang an, er führt auch in das (zu Teilen) rekonstruierte Direktorenzimmer. Eine rote Kordel trennt staunende Besucher von der Komposition des Bauhaus-Meisters: ein kubisches Sofa in sattem Gelb steht auf einem kunstvoll-gemusterten Teppich,  in Metallstangen eingelassene Leuchtröhren scheinen wie Moleküle zwischen den hohen stoffbezogenen Raumwänden zu schweben. „Die Möbel dienen als Ergänzung des streng geometrischen Raumkonzepts“, erklärt Jonathan Schmidt, Architekturstudent im zweiten Semester. Mit Begeisterung erzählt er vom Bauhaus, hat stets ein paar Anekdoten parat und führt die Besucher nicht nur über seinen Campus, sondern auch zum Haus am Horn. Das erste Musterhaus der Bauhaus-Schule, 1923 nach einem Entwurf von dem Maler Georg Muche gebaut, ist der Vorgänger der Meisterhäuser in Dessau. Es sollte Teil einer Wohnsiedlung unweit von Goethes Gartenhaus werden, blieb jedoch in den Nachkriegsjahren und selbst nach der Wende nur aufgrund des akuten Wohnungsmangels vom Abriss verschont.

In Weimar weht nicht nur der Geist von Schiller und Goethe durch die Straßen, auch der „Spirit der Bauhäusler“ ist zu spüren und inspiriert die Studenten noch heute. Sie wollen das Erbe weiterleben und weiterdenken, anstatt musealisiert zu werden. Das zumindest ist die Botschaft, die Campus-Besucher dieser Tage empfängt. „Bad Weimar. Kurortsteil Museumsstadt Weimar “ steht auf einem gelben Ortsschild, das Studierende auf dem Vorplatz des Van-der-Velde-Baus aufgestellt haben. Ein weiteres Graffiti bringt den nötigen Umgang mit gelebten Welterbebauten auf den Punkt: Auf dem betonierten Platz vor dem Haupteingang ist in knallgelb zu lesen: „Tradition heißt die Glut zu schüren, nicht mit der Asche zu schmücken!“

Wiederentdeckte Gartenstadt – Die Preußensiedlung von Hermann Muthesius

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Kaum einer kennt sie, die Preußensiedlung im Südosten von Berlin. Zwischen Neukölln/ Britz und dem noch zu eröffnenden Flughafen BBI liegend, genauer gesagt zwischen den S-Bahn Stationen Grünau und Altglienicke ist sie auch „janz weit draußen“: j.w.d., der Speckgürtel lässt grüßen. Hier wohnt man zwischen nachbarschaftlicher Kleinstadtidylle und der schnellen Anbindung durch die Autobahn friedlich im Grünen – in einem kleinen Haus mit Satteldach und Garten – welche Familie träumt nicht davon? Gute 100 Jahre nach ihrer Erfindung scheint das Modell der Gartenstadt als Alternative zur engen, stickigen Stadtwohnung aktueller als in den Jahrzehnten zuvor. Licht, Luft und Sonne anstatt dunkle Mietskaserne, Großstadtlärm und -hektik: My home is my castle!

Die Preußensiedlung von den Architekten Max Bel und Franz Clement ( 1. Bauabschnitt) und Hermann Muthesius (2. Bauabschnitt) wurde 1910-13 als kleines Dorf am Stadtrand gebaut. Es sind Arbeiterhäuser im Stil englischer Gartenstädte. Das überschaubare Ensemble aus insgesamt 45 Kleinhäusern gilt als eins der frühen gebauten Beispiele der Gartenstadt in Deutschland; in den Neunziger Jahren wurde die Siedlung im Stadtteil Altglienicke jedoch ein typisches Opfer der Wende. Schon lange hatten die unter Denkmalschutz stehenden Häuser eine Renovierung nötig, nun waren die verfallenen Bauten sogar vom Abriss bedroht.

Obwohl abseits und in Vergessenheit geraten konnte ein neuer Investor 2008 mit seinem Konzept genügend Käufer anlocken, um die Wohnhäuser zwischen Germanen- und Preußenstraße von dem Berliner Büro Kubeneck Architekten sanieren und umzubauen lassen ; außerdem wurde die Siedlung von dem Architekten Peter Brenn um einen dritten Bauabschnitt mit vier Wohnhäusern erweitert. Ein gelungenes Beispiel: Bald könnte die Siedlung nach ihrem gelungenen Umbau und Sanierung wie die nur einen knappen Kilometer entfernte Tuschkastensiedlung (1912) von Bruno Taut sogar Weltkulturerbe werden…

(Artikel erschienen im Baumeister, März 2013)
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Abtauchen in Mitte: Das Flussbad Berlin

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Der Spreekanal zwischen Schlossplatz und Bodemuseum: Eines der größten innerstädtischen Areale der Hauptstadt ist bis heute vollkommen ungenutzt. Direkt an der Museumsinsel wollen wir dieses Teilstück der Spree als Schwimmbecken neu erfinden. Damit gäbe es in Berlin in naher Zukunft eines der größten und schönsten Schwimmbecken der Welt: 750 Meter lang – und in der Mitte der historischen Altstadt.
Das klingt irre und es ist völlig ernst gemeint. Es geht um nichts weniger, als darum, einen vollständigen Flussarm der Spree umzunutzen. Zu einem Ort an dem sich sowohl die Natur, als auch die Menschen erholen können. Hintereinander aufgereiht entstehen ein Biotop, eine Pflanzenklärbecken zur Reinigung des durchfließenden Flusswassers und schließlich der Beckenbereich – vom Schlossplatz, vorbei am Lustgarten, bis hinunter zum Bodemuseum.

 

www.flussbad-berlin.de

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Architekturbiennale in Venedig

Alle Artikel zur Biennale unter: www.baunetz.de/biennale/2012

Alvar Aalto in Wolfsburg

Einen neuen Zugang zum Gebäude hat man sich für das Alvar-Aalto-Kulturhaus in Wolfsburg gewünscht – und ihn auch bekommen. Die Architekten von raumlabor nahmen die Aufgabe beim Wort und haben eine temporäre Treppe installiert, die auf das Dach des Kulturzentrums führt – ähnlich wie Alvar Aalto es selbst einmal geplant hatte. „Shortcut“ ist aber nicht nur eine Abkürzung übers Dach, sondern beinhaltet auch ein Sommercafé auf der Dachterrasse des Kulturhauses. Wolfsburg feiert 2012 seine drei Aalto-Bauten, von denen zwei in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum haben: Es ist „Aalto-Festivaali“ in der niedersächsischen Autostadt. Die BAUNETZWOCHE auf den Spuren des finnischen Architekten in Wolfsburg.

www.baunetz.de/baunetzwoche



Sou Fujimoto: Futurospektive Architektur