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Kategorie: Kunst

When Attitudes Become Form: Über die Rekonstruktion einer Ausstellung

Das Prinzip Wanderausstellung ist ein bewährter Austausch zwischen einzelnen Kulturinstitutionen. Aber lässt sich eine Kunstausstellung nach 44 Jahren rekonstruieren und noch einmal zeigen? Germano Celant, Thomas Demand und Rem Koolhaas haben es versucht.

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Mehr unter www.baunetz.de/woche

und auf Englisch unter: www.uncubemagazine.com

Venedig: Drei Tage Kunstbiennale

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Alle Artikel unter: www.baunetz.de/Kunstbiennale_Venedig_2013

Henry van de Velde

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(erschienen am 19. April 2013 im BauNetz)

DRUOT LACATON VASSAL

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Ich frage mich nicht, wie die Zukunft sein wird. Warum zwanzig Jahre weiter denken? Die Zukunft ist jetzt! Ich denke, gerade ist es für Architekten sehr wichtig, über Wirtschaftlichkeit nachzudenken. Wie produziere ich mehr für weniger? Mehr Raum zu generieren – viele Menschen leben in engsten Verhältnissen – ist aber keine Frage des Budgets! Wir müssen umdenken.“

Ein Gespräch mit Anne Lacaton im BauNetz

>>> Noch bis zum 31. März 2013: Ausstellung zum Projekt Tour Bois le Prêtre im DAZ in Berlin

www.lacatonvassal.com

Alvar Aalto in Wolfsburg

Einen neuen Zugang zum Gebäude hat man sich für das Alvar-Aalto-Kulturhaus in Wolfsburg gewünscht – und ihn auch bekommen. Die Architekten von raumlabor nahmen die Aufgabe beim Wort und haben eine temporäre Treppe installiert, die auf das Dach des Kulturzentrums führt – ähnlich wie Alvar Aalto es selbst einmal geplant hatte. „Shortcut“ ist aber nicht nur eine Abkürzung übers Dach, sondern beinhaltet auch ein Sommercafé auf der Dachterrasse des Kulturhauses. Wolfsburg feiert 2012 seine drei Aalto-Bauten, von denen zwei in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum haben: Es ist „Aalto-Festivaali“ in der niedersächsischen Autostadt. Die BAUNETZWOCHE auf den Spuren des finnischen Architekten in Wolfsburg.

www.baunetz.de/baunetzwoche



documenta: Pavillons im Park

Fotos: Jeanette Kunsmann, Kassel Juni 2012

Ai Weiwei: Never Sorry

Es gibt Katzen, die Türen öffnen. Sie lauern direkt vor der geschlossenen Tür, fixieren die Klinke, springen kurz wie ein Artist in die Höhe, und innerhalb von Sekunden ist die Tür auf und der Weg frei. Allein im Pekinger Atelier von Ai Weiwei leben über
40 Katzen, nur eine von ihnen kann jedoch Türen öffnen. „Der größte Unterschied zwischen Menschen und Katzen ist, dass Katzen zwar Türen öffnen, sie aber nicht schließen können“, philosophiert der chinesische Künstler und lächelt in die Kamera. Er spricht gerne in Metaphern. Die Tür, die Ai Weiwei aufgestoßen hat, wird sich vermutlich nie wieder schließen lassen.

 

Sou Fujimoto: Futurospektive Architektur

documenta: 100 Tage Kunst

„Art ist for the moment, architecture is for staying“, hat Toyo Ito einmal gesagt. Ist Kunst wirklich für den Augenblick? Seit Samstag stellt die documenta für 100 Tage eine ganze Stadt auf den Kopf. Alle fünf Jahre wird Kassel aus dem Dornröschenschlaf wachgeküsst und in einen der größten Schauplätze zeitgenössischer Kunst verwandelt. Abseits großformatiger Leinwände sind in Kassel künstliche Hügel, spielende Hunde und tanzende Motoren, verpuppte Schmetterlinge, jede Menge Wandteppiche und unzählige Videoinstallationen zu bestaunen. In der Karlsaue formen dekonstruierte Galgen eine Art Klettergerüst, außerdem verstecken sich mehr als 30 kleine Gebäudeskulpturen im Park. Es gibt viel zu entdecken, auch der japanische Architekt Toyo Ito zeigt ein Projekt im Rahmen der großen Kunstschau. Notizen aus Kassel, dem Olymp der Kunst. (jk)

www.baunetz.de/woche

 

documenta-Fieber: Die totale Überforderung als Herausforderung