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Tag: Architektur

Fenster zum Innenhof

Große Visionen trotzen kleinem Budget: In London wandelt sich eine alte Molkerei zum immergrünen Wohnensemble mit Industrie-Flair und virtuosen Details

Fast hätte sie verpasst, einen Blick durch das unscheinbare Metalltor zu werfen – fast wäre sie einfach weitergegangen. Dass Beth Dadswell eines Tages während eines Spaziergangs durch East Dulwich die ehemalige viktorianische Molkerei entdeckt hat, verdankt sie ihrer ausgeprägten Spürnase für verborgene Kleinode. Das undichte Dach, der baufällige Bestand: völlig egal! Die britische Interieur-Spezialistin erkennt sofort das Potenzial des verfallenen Gebäudes. Zusammen mit ihrem Mann Andrew Wilbourne stellt sie sich vor, den jahrzehntelang vernachlässigten Innenhof in einen wild begrünten, malerischen Hofgarten umzugestalten, wie man ihn aus Paris oder Mailand kennt. Die beiden glauben an ihre Vision, verkaufen ihr Haus in West Dulwich und planen mit einem befreundeten Architekten die Umbaumaßnahmen – zwischendurch wohnen sie auf einer Baustelle. Die pure Schönheit des Ortes wird behutsam bewahrt, seine verblassten Qualitäten wiederbelebt. Der Zweckbau verwandelt sich ein wohnliches Zuhause.

Beth Dadswell und Andrew Wilbourne arbeiten vor allem mit erlesenen Materialien und kluger Lichtführung. Sie kombinieren den industriellen Charme der alten Gemäuer und Rippendecken mit zeitgemäßen Einbauten und Oberflächen, Armaturen und Beschlägen aus Messing und belgischem Kalkstein. Pudrige Töne treffen auf dunkle Akzente, während durch die raumhohen Stahlfenster viel Licht ins zuvor so düstere Innere gelangt.

Beide Etagen verfügen über eine Fußbodenheizung, wobei die neu verlegten Mikrozementböden im offenen Wohnzimmer, in Wohnküche, Büro und Gäste-Bad robuster und günstiger sind als das gealterte Eichenparkett im Obergeschoss. Unter dem Gambrel-Dach befinden sich das Schlafzimmer der Eltern, das Kinderzimmer und jeweils ein En-suite-Duschbad. Weil die Räume im Erdgeschoss übergangslos ineinanderfließen, fühlt sich das Haus größer an, als es ist. Die maßgeschneiderten Stauraumlösungen in Warmgrau ließ Beth nach Eigenentwürfen von einem Tischler ausführen, mit dem sie schon lange zusammenarbeitet. Ihr absoluter Lieblingsplatz? Der Blick vom Esstisch durch das Wohnzimmer hinaus ins Grüne. Abends verzaubert der Innenhof mit seinen vielen Lichtern besonders.

erschienen in Schöner Wohnen Magazin Juli 2020

imperfectinteriors.co.uk

Radikale Reflexionen

Giò Forma hat in der arabischen Ruinenstadt Al-`Ula mit der Maraya Concert Hall eine paradoxe Illusion erschaffen: Der verspiegelte Kubus des Mailänder Studios wird in der Wüstenkulisse zu einer Bühne für Sand, Felsen und vorbeiziehende Wolken.

Maraya Concert Hall von Giò Forma für die Royal Commission of Al-Ula, Foto: Giò Forma

Die Wüste als Kontext fasziniert viele Architekten und Künstler, der Spiegel als Medium ebenso. Florian Boje, Gründungspartner von Giò Forma Architects Designers & Artists, erklärt das Konzept für die Konzerthalle Maraya als „Versuch, eine Nicht-Architektur zu bauen“: Es sollte kein eigenes Statement, sondern in erste Linie Harmonie zwischen Gebäude und Landschaft entstehen. Auch wenn die Wüste in Saudi-Arabien dazu einlade, eine Skulptur zu entwerfen, müsse man als Architekt diesem Drang widerstehen, um den Charakter der Landschaft zu erhalten, meint Boje. Baukunst wird zur Negation der Negation: eine doppelte Verneinung.

Das Projekt der Maraya Concert Hall beginnt mit einem temporären Vorläufer. 2018 hatte Giò Forma im Auftrag der Royal Commission of Al-Ula (RCU) zunächst eine Festivalinstallation in Al-`Ulas Ausgrabungsstätte Mada’in Salih gebaut, die so großen Eindruck hinterließ, dass die königliche Kommission ein Jahr später einen permanenten Veranstaltungsort errichten wollte. Mit der Idee einer kompletten Spiegelhülle entschied das Team von Giò Forma auch die zweite Ausschreibung für sich, und lieferte den Namen gleich mit. „Maraya“ ist arabisch und bedeutet Reflexion, Spiegel. Eine verspiegelte Oase für Kultur, Konzerte, Konferenzen, mit Restaurant und Bar. Der Solitär mit einer Kantenlänge von 100 Metern stört den imposanten Eindruck der Felsformationen nicht, sondern verzaubert die traumhafte Landschaft mit ihren Farbspielen von tiefburgunderrot bis fast weißlich beige – je nachdem, wie die Sonne am Himmel steht. Die Fassade löst die Kubatur auf und erweckt eine optische Täuschung, die wie eine Fata Morgana am Horizont flirrt.

Mit seiner vorislamischen Geschichte stellt Al`Ula einen Ort mit besonderer Bedeutung dar. Mada’in Salih zählt als Nekropole der Nabatäer, die vor 2.000 Jahren um die 100 Monumentalgräber in die bizarren Felsformationen aus gepresstem Sandstein gehauen haben, zum Weltkulturerbe der Unesco. Die junge Tourismusregion gleicht in ihrer Größe einem Land wie Belgien – eine „Stadt im Werden“ betont Florian Boje, der auch den Bau des Flughafens in Al`Ula betreut hat. Viel Zeit blieb nicht. Die Reisesaison geht von Dezember bis März und so wurde keine 70 Tage nach Entwurfspräsentation die Konzerthalle eröffnet. Konstruktiv besteht der Kubus aus einem Stahlgerüst, das von innen und außen verkleidet ist. Für die vorgehängten, hinterlüfteten Fassaden suchten die Architekten große Spiegelverkleidungen, die sowohl Hitze als auch Kälte und Sandstürmen standhalten können. Gemeinsam mit Guardian Glass entwickelten sie dafür ein neues Spiegel-Paneel. Alle 3.000 Elemente wurden vortemperiert, damit sie in kleine Stücke brechen. Feine Kanten offenbaren die Konturen des 26 Meter hohen Kubus. Gioforma bedachten auch Sichtachsen und Perspektiven, denn der Spiegel reflektiere zwar aus der Nähe spannend, aus der Entfernung aber weniger. Da die Fassadenelemente nicht zu 100 Prozent flach sind, ergibt die Reflexion keine simple Replik, sondern schafft eine eigene Dimension.

Innen wird der Neubau zur Höhle: Organisiert über drei Etagen, sind die Räume weitestgehend von der Außenwelt abgeschirmt. Allein der Bühnenapparat kann sich mit seiner Umwelt verbinden. Weil sich die Hinterwand über eine Länge von 50 Metern als Schiebetor öffnen lässt, verortet die Wüste als natürliche Kulisse die Konzerthalle im Raum. Während der Vorstellung kann der Sand bis in den Publikumsraum reichen, in dem 550 Zuschauer Platz finden. Dazu passt die parametrische Gestaltung der Holzelemente oberhalb der Tribüne, mit denen die Designer die geologischen Sandschichten imitieren. „Für uns ist alles Bühne, auch ein Gebäude“, sagt Florian Boje.

erschienen bei www.stylepark.com

Maraya Concert Hall von Giò Forma für die Royal Commission of Al-Ula, Foto: Giò Forma
Maraya Concert Hall von Giò Forma für die Royal Commission of Al-Ula, Foto: Giò Forma

Erzählung in Kirschrot

Ein Bekenntnis zur Farbe und Fassade: Mit der kürzlich fertiggestellten Wache Wilrijk der Feuerwehr Antwerpen gelingt dem Rotterdamer Studio Happel Cornelisse Verhoeven Architecten eine reizvolle Variante von „architecture parlante“.

Foto: Karin Borghouts

Sobald ein paar Wolken vorbeiziehen, verändert sich die Fassaden der neuen Feuerwache in Antwerpen-Wilrijk. Diesen Effekt erzielen die Architekten durch die kirschrot glasierten Ziegel. Je nach Wetterlage spiegeln sie das Tageslicht wider – mal strahlen Steine in der Sonne, mal funkeln sie düster. Weil die Gegend rund um die Verkehrsachse Gaston Fabrélaan nicht besonders ansehnlich ist, wollte das Architektentrio einen starken Akzent setzen. In der typisch belgischen Hauptstraße reihen sich Ziegelbauten aneinander – der neue Nachbar integriert sich selbstbewusst in das Umfeld. „Eine Feuerwache ist ein sehr funktionales Gebäude, aber dabei darf man nicht die emotionalen und gesellschaftlichen Aspekte vergessen“, meint der Projektarchitekt Floris Cornelisse. Sonst entwerfen HCVA gerne stille, bescheidene und zurückhaltende Bauten. Hier ist es anders.

Im Portfolio von HCVA findet sich bisher noch keine Feuerwache. Die drei Partner Ninke Happel, Floris Cornelisse und Paul Verhoeven wollen sich bewusst nicht auf eine Bauaufgabe fokussieren. So kommt es, dass 2020 neben dem Brandweerpost auch ein Museum und eine Brücke der Architekten eingeweiht werden. Verbindendes Element bei diesen sehr unterschiedlichen Typologien sind weder Material noch Funktion, sondern die architektonische Grundauffassung: Ein Gebäude verstehen die jungen Niederländer als Erzählung. „Architecture parlante“ nannte das Claude-Nicolas Ledoux (1736–1806): eine sprechende Architektur, bei der Form und Erscheinung die Funktion offensichtlich lesbar machen, mögen auch die drei jungen Architekten. Als Post-Superdutch-Generation entwerfen sie mit einem anderen Sound als Büros wie OMA, MVRDV oder Mecanoo. „Wir materialisieren nicht das Konzept – wir konzeptualisieren das Material“, zitiert Cornelisse den Architekten Jan Peter Wingender. MEHR…

Mandeville Canyon


Hier folgt die Architektur der Umgebung: Ron Radziner hat in einem Waldhang zwischen Mandeville Canyon und Santa Monica Mountains ein archaisches Haus für seine Familie gebaut, das in einem definierten Gleichgewicht mit der Natur steht. Nebenbei erinnert es an einen bewohnbaren Tempel – und ist ein Ort der Ruhe…

erschienen in HÄUSER Magazin Januar 2020

Silicon Hill in Kopenhagen

erschienen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, von Stephan Burkoff & Jeanette Kunsmann


Wie ein gigantisches Tier mit dampfendem Rüssel erhebt sich dieser ungewöhnliche Bau nördlich der Kopenhagener Innenstadt. In seinem Bauch befindet sich die städtische Müllverbrennungsanlage mit integriertem Wärmekraftwerk. Und auf seinem Rücken? Drei Ski-Pisten für Anfänger und Fortgeschrittene, insgesamt 450 Meter lang. Architekt des Tieres, ist der Däne Bjarke Ingels, er ist für Überraschungen und Größenwahn bekannt. Dieses Mal kombiniert er spielerisch Nutzungen miteinander, die sich bisher ausgeschlossen haben: Müllentsorgung und Erholung. Spaß und Nachhaltigkeit…

Optimimus ist das Fundament des Hauses: Balkrishna Doshi

Über die Ausstellung im Vitra Design Museum, erschienen im FAZ Feuilleton am 4. Juni 2019

Stille Architektur

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Lautete vor Jahrzehnten die Frage noch „Warum haben Sie das so gemacht, Herr Architekt?“, ist Architektur schon länger keine Rechtfertigungskunst mehr. Die Frage nach dem Warum wird zunehmend mit der saloppen Gegenfrage „Warum nicht?“ beantwortet. Heute wird alles, was möglich ist, auch gebaut. Ob das gut, richtig und überhaupt noch authentisch ist? Hermann Czech hat mit seinem Eröffnungsvortrag auf dem diesjährigen Wiener Architekturfestival „Turn On“ darüber nachgedacht. Uns sind dann auf zwei langen Vortragstagen ein paar Beispiele dazu aufgefallen: ein in den Hang gebautes Sportzentrum von Dietrich Untertrifaller in Zürich, ein Bankgebäude in Dornbirn von den Architekten Bechter Zaffignani und die Festung Franzensfeste in Südtirol, die Markus Scherer als Museum zugänglich gemacht hat.

„Zur Zeit meiner Ausbildung war Architektur eine Rechtfertigungskunst. Warum haben Sie das so gemacht, Herr Architekt; was haben Sie sich dabei gedacht?“ Hermann Czech macht eine bedächtige Pause, bevor er weiterspricht. „Damit war nicht so sehr die Begründung durch Zwecke gemeint. Ich habe überhaupt unter Entwurf eine Reihe von aufeinander aufbauenden Entschei-dungen verstanden, die zu einem schlüssigen Entwurfsergebnis führen mussten – ein Aspekt dieses Ergebnisses war die Form, die also nicht vorher bekannt sein konnte. Heute aber lautet die Antwort auf das „Warum?“ zunehmend: „Warum nicht?“ Größeren Respekt genießt die architektonische Leistung deswegen freilich nicht. Im Gegenteil: Architektur wird als Dienstleistung angesehen, ein Wort, das selbst die Theorie des Funktionalismus erstaunlicherweise nie verwendet hat.“  Mit diesen starken Worten beginnt Hermann Czech nicht nur seinen Vortrag, sondern auch das zweitägige Wiener Architekturfestival. Seit den Siebzigern gilt er als Protagonist einer neuen „stillen“ Architektur, die „nur spricht, wenn sie gefragt wird“. Er fordert eine Architektur, „die repräsentiert, aber nicht betrügt, die bewegt, aber nicht süchtig macht“ und macht auf die Gefahren des Stararchitektenkults aufmerksam: einer Architektur, die nur noch auf wenige Bilder reduziert wird, und deren Idee nicht mehr lesbar ist. Zurückhaltung ist für Czech ein Schlüsselbegriff: Er spricht von einer behutsamen Architektur mit leisen, fast unsichtbaren Gesten, die in erster Linie Nutzer und Umgebung bedienen – nicht das Ego des Architekten. Warum? – Warum nicht? Viele Architekten ent-ziehen sich heute eine Begründung: Es wird etwas gebaut, weil es gebaut werden kann, und nicht, weil es unbedingt einen tieferen Sinn ergibt. Fast am Ende des Symposiums wird Wolf D. Prix über Projekte in China sprechen, wo er mit seinem Büro Coop Himmelb(l)au gerade hauptsächlich tätig ist. Es sind Bauprojekte von enormer Größe, die mit europäischen Maßstäben nicht mehr zu beurteilen sind. (…)

Artikel erschienen in der Baunetzwoche#311

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What is architecture anyway?

Künstler sind es gewohnt, die eigene Disziplin zu hinterfragen, aber Architekten? Die große Definitionsfrage „Was ist Architektur?“ hört man in diesen Reihen selten. Auf der Architekturbiennale taucht sie – zwischen den Modellen im Arsenale und den Installationen in den Giardini – plötzlich erstaunlich oft auf. „What is architecture anyway?“ Dieses kleine Gedicht von Frank Lloyd Wright versteckt sich in der Ecke eines Ausstellungsraumes im Biennale-Pavillon. Die Frage ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr.

Buildings, Buildings, Buildings

Man kann David Chipperfield vorwerfen, dass seine Hauptausstellung mit dem so großartigen Thema „Common Ground“ auf dem Papier mehr versprochen hat, als sie tatsächlich ist, trotzdem lässt sich auf dieser Biennale allerhand entdecken und lernen. Wenn man durch die Hallen des Arsenale schlendert und die fliegenden Welten von Zaha Hadid bestaunt – glänzende Objekte mit perfekt gearbeiteten Oberflächen –, die streng gegliederten Fassaden der Modellstädte von Hans Kollhoff studiert oder in den 1:20-Raumstudien der Elbphilharmonie von Herzog & de Meuron versinkt, merkt man schnell, dass etwas nicht stimmt. Was sich auf der eine Seite wie eine Reise in vergangene Zeiten anfühlt und auf der anderen Seite doch Zukunft proklamieren will, ist am Ende ein verzerrtes Bild der heutigen Situation. Blickt man auf die kunstvollen Modelle der großen
Architekturgesten der letzten Jahre und hinter die gestapelten Selbstinszenierungen gebauter Eitelkeit, stellt man fest: Die Zeit der großen Stararchitekten ist vorbei – ein provozierender Moment. (…)

erschienen am 7. September 2012 auf www.baunetz.de/baunetzwoche

Baumhäuser

Es sind kleine Hütten, die sich in den Baumkronen verstecken, kapselartige Zellen oder gezimmerte Nester. Wurden Baumhäuser lange als Spielräume für Kinder angesehen, haben sich in den letzten Jahren eine Reihe von Architekten von dieser ungewöhnlichen Bauaufgabe zwischen Ästen und Blättern faszinieren lassen. Wir haben uns einige dieser neuen Wipfelbauten angesehen und ungewöhnliche Baumparasiten in Deutschland, Japan, Neuseeland, Schweden, und Frankreich entdeckt: Die BAUNETZWOCHE zeigt schwebende Lese- und Gästezimmer im Garten, verborgene Minihotels im Wald, Baumhütten mit Meerblick, ein Restaurant im Blätterwald und einem Baumkindergarten mitten in Tokio.

Mehr in der Baunetzwoche#254 „Baumhäuser“

acting in public – raumlabor berlin

„Acting in Public“: Was wie ein Schlachtruf klingt, ist eben auch als ein solcher zu verstehen. Doch kämpft das Team von raumlabor nicht nur um Brachen, leer stehende Plattenbauten oder Paläste aus vergangenen Zeiten, seine Arbeiten sind auch in Theatern, Museen oder Kunstausstellungen zu sehen.

Am kommenden Dienstag beginnt in Berlin im Haus der Kulturen der Welt die transmediale.10 – ein Festival für Kunst und digitale Kultur. Raumlabor organisiert nicht nur den Schwerpunkt der Ausstellung, es hat auch das Foyer der „Schwangeren Auster“ mit einer ungewöhnlichen Raum-Forschungsstation besetzt. Wir haben uns dort im Vorfeld etwas genauer umgesehen und gemerkt, dass raumlabor eine ganz schön bunte Mischung ist. (jk)

 

 

 

 

 

 

 

 

(erschienen in der Baunetzwoche#159)

siehe auch:
www.raumlabor.net
www.dailytonic.com